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Folio 1r 11 See for reading version the edition: Brand, Margit, Bettina Jung, and Werner Williams-Krapp. Der Heiligen Leben. Band II, Der Winterteil. Ed. by Margit Brand, Bettina Jung, and Werner Williams-Krapp. Reprint 2012. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2012, p. 283, l. 8. sie den Bischoff ansahen do bekanten sie wol das ez der waz der in ausz der not ge- holffen hette auff dem mer do danckten sie im seiner gute das er sie erlost hette Do sprach er mit demutikait got hat sein parmherzikeyt mit hilffe an euch geleyt Es was zu einem wol grosser hunger in sant Niklōs lant vnd pey der selben zeyt scholten vir schiff mit waiz faren zu dem kayser Do slug der wint die schiff in sant Nicolaus lant dem volk zu frommen dur [...]h sant Nicolaus ere Do spr [...]ach sant Nicolaus zu den schiff leuten gebt mir durch [...]got ausz idem schiff am wenig waiz Do sprachen sie herre vns ist das korn gemessen wir mussen es dort wider reichen dem kayser Do sprach sant Nicolaus nu tut als ich euch gepeten han ich will gem got ewr purg sein das euch dort nȳmer nichts abget Do liesze sie in des waiz auff die rede als er in globt hette Wan̄n̄ sie hetten vil gehort von seni̾ heilikeyt vnd massen in der scheffel drew hund̾t davon Do die leut nu heim die gnade gotes was vnd noch sant Nicola wort do wassen sie ir do sunden sie es ganz gar wider Do danckte got vnd sant Nicolaus das grosze zaichen vnd es auch von im uber a lande sant Nicolau do sein korn armen ley aber al wo sie waren der zeyt ee das lant glauben hett erlant d sie diana ein apigotin amen pawm dō erten alle den pawm Do hiesz Nicolaus den paum abl vnd mert den leuten da den paum̄e nymmer so eren das was dem teu gar zorn auff sant Nic vnd trug im ser hasz v macht ein posz olei do waszer vnd stam prūne ol nam er in ein vasz wandelt sich in eins we pild vnd kom zu leuten wollten faren aber mer sant Nicolaus Do sprach zu den schiffleuten ich gern mich euch zu dem faren Do irret mich vn das ich nicht dar mag N es durch meinen willen pringt im das ole von Folio fol. 1va salbet es vber all an nd in seiner kirchen eilet do von im vnd der- t Do was ein ander das fur her gegen in iss sas ein man der sant Nicolaus gar geleich rach zu in it sult mir was euch das weib geben vnd was sie ge- hen habe sie sagten wie sie in das ole hette n vnd wie sie es in die en hiesz streichen an ende Do sprach er zu as weip ist der teufel est vnd wolt euch be- en haben werfft das das mer so seht ir wol es get das teten sie do das mer prȳnen als stro do warn sie gar as sie das ole nīcht n pracht zu dir kurchē e im zu der kurchen n vnd sanct Niclos ansa hē prachen sie gemain du der der vns dort erlost des teufels list Do das Nicolaus erhort do danckt ot von himel der gnāde r durch in geworcht
Ains mols zu rom es sich das der kayser n lant drey fursten hett it vnd komē auch in Sant Nicolaus lant do en- phing er sie gutlichen vnd lieplich vnd lud sie haim zu hausz do sie pey im sassen do ward dem bischoff gesagt man wolt drey Jungling ent- haubten vmb vnschuld das tet der richter vmb ir gute Sant Nicolaus was gar laid vnd pat die drey furstē das sie mit im dar komen do man sie nu toten wolte do liff sant Nicolaus palde zu vnd rufft halta halta vnd hiesz in auff tun die hende vnd die augē die pāt do mit sie gepunden waren do furt er sie haim vnd sprach [...]auch zu dem richt' du pist [...] valscheyt vol wānn du wolst sie verderbt haben vmb [...] eins kleins gut Do pāte [...] die Romer fur den richter das er in zu huldē liesz kumē das tet er do durch sein gutikeyt die drey fursten furen wider haim vnd hetten dem kayser do sein sach wol gericht do von ert er sie surpasz. vnd hett sie gar liep das nieden die andern vnd ver - sagten sie gem dem kayser do hiesz sie der kayser in den kerker legen vnd sprach man solt sie des andern tags Folio fol. 2ra Toten Do Waren Sie In groszen laid sie sprachen auch offt O herre got sich an vnser vnschuld Do sprach der edelt vnter in ir herren wir schūllē an ruffen den liben herren sant Nicolaus der dort die drey man erlost von dem tode das er got fur vns pit Do rufftē sie in all an mit ernst vnd mit andach an der selben stat Do kome sant Nicolaus zu dem kayser do er lag vnd sliff vnd erschain im vnd sprach du hast drey man ge langen vmb vnschulde lasz sie ledig oder du gewinst vrleig das dir dem veint angesigen das du ligest tot Der kayser sprach zu im wer pist du do sprach er ich pin sanct Nicolaus von mirren der bischoff dor - noch kom sant Nicolauszu dem der die drey man versagt hette vmb ein klains gute Er sprach zu im acht das sie ledig werden oder du must not leiden von wurmē wirstu so vnrain das dich nymant gern siht Do sprach er zu dem wer pistu ich pin sant Nicolaus gnant wiltu mir gemach sein So tun als ich dich gehaissen han vnd schied von im Do nu der kayser des morgens auff stund do kom ve ayner noch dem an sagen wie in geschel Do hiesz der kayser fur im pringen vnd zu in bekent ir nicht Bischoff der Nicolau gnant Sie sprachen wol vnd sagen im heylikeyt Do sprach e danckt got vnd sant des habt ir genozze nemt mein gabe v ims von mir vnd p er got fur mich pit man die sinen zu sa las vnd danckten im fleisz das er in gehol von dem tode do er das got als vil gna in hette gnad getan er auch got mit ang seiner gnaden S sant Nicolaus sterbe do pat er got von das er im sent einē der pey im stund a ente des wert in got valh er seinen gaist hende gotes vnd gab sein leben vnd do se nam ward begraben merbelstain vnd sei das fleust alle zeyt
Ain pischoff kom na dar ain seilger man kert vil lewt den ve Folio fol. 2va nd von dem pistum sant Nicolaus garb als vnz her wider noch wart die stat verprant von dem vērtē do hin von Bare siben vnd virzig ie hetten got gar liep ten vier munch sie b Do sunden sie sein ȳmen mol do furtē nt andacht mit in o tut er grosze zaichē was eins mols ein n ging ser ain gute at er entē Juden das lt lih der Jude sprach purgen oder pfant sprach Jener pfant gen mag ich dir nicht en ich will dir swerē d pey seinNicolaus e nam den ait von leh im das gelt Der man gewan do mit de vil gutes der Jude wol das der man is worden vnd sprach u solt mir nu geltē yt der cristen man u im weistu nicht dir vergolten han e sprach vnd erschrack du sagst nicht rechtv mir nicht golten vnd en cristen man zu Ainem aid der crist begund zu machen ainen holen stab den sult er mit golde do er nu sweren wolt do pat er dem Juden den stab dar vnd sprach zu im halt den stab pisz ich geswer das tet er in der listikayt das er im das golt geben hette vnd swur im eynen aid do hette er im vergoltē was er im solt geltē Der Jude gab im den stab wider vnd ging trawrig von im haim vnd sprach Eya Nicolae wez sol ich dir ge - trawē er hot mir pey dir gesworen vnd han doch meȳ gut verloren der cristen mā ging wider haim vnd legt sich vnter wegen auff das felt vnd slieff vnd do kom ein wagen vnd fur eben vber in vnd starb vnd der stab zu prach do vil das golt heraussz vnd do sah man sein valscheit do kom die poschafft in die stat do kom das volk vber in vnd auch der Jude kom dar gegangen do sprachen die lewt zu dem Juden hebe auff das ist dem gute Also rach sich sant Nicolaus an dem man Der sprach sant Nicolaus hat erlich hie getā wolt er mich noch geweren vnd wolt mich ein zaichen Folio fol. 3ra lazen sehen das der mensch lebendig wurd von seiner gnaden So wolt ich mich lazen tauffen do tet got ein zaichen vnd macht den totē menschen wider lebendig durch sant Nicolaus der Jude was do fro vnd liesz sich do tauffen vnd ward do ein gute mensch gem got Ez [...]22 Two episodes are skipped here Brand, Margit, Bettina Jung, and Werner Williams-Krapp. Der Heiligen Leben. Band II, Der Winterteil. Ed. by Margit Brand, Bettina Jung, and Werner Williams-Krapp. Reprint 2012. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2012, p. 288, l. 8., otherwise the text is continiung as before. See for reference the edition: Brand, Jung, Werner Williams-Krapp 2012, p. 288, l. 8.
was eins molz ein ander Jude der hett vil gehort von sant Nicolaus vnd der Jude wolt verr ausz varen vnd was hie vnd liez ein pilde machen nach sant Nicolaus vnd dem pilde befalh er als sein gute vnd sprach zu im hutt mir wol biz ich her - wider kum oder du must vil von mir leiden vnd die weil er im aussen was do komen die dieb eins nachts hinein vnd staln im als sein gute do nu der Jude kom vnd seins gutes nicht vand do was im laid vnd erschrack gar sere vnd sprach Eya herre sant Nicolae du hast vbel getan des soltu wol vnnen werden vnd was hie vnd slug das pilde gar sere mit gaiseln vnd die weil wollten die dieb das gute teiln Do kam sant Nicolaus zu in vnd erschain in als ob er mit Gaiseln geslagen were vnd sprach zu den dieben diese not leid ich von euch ich scholt des guts gehutt habē so habt ir es gestolen nu gebt es palde wider oder ich acht das ir domit erhangen wert vnd zu schanten must offenlich werden die sprachē wer pist du er sprach ich pin sant Nicolaus do erschracken sie gar sere vnd prachten dē Juden sein gute hin wider vnd sagten im wie er im er - schynnen wer do liez sich der Jude tauffen vnd ward do ein gute mensch gem
got Es was aber ains mols ein reicher man der lude all iar an sant Nicola_s tag vil volkes in seiner ere vnd eins tages so sie in wirtschafft sitzen vnd essen do kom der teufel an die tur in eins pilgrems weisz vnd pate vmb das almusen Do sprach der vater zu dem sun geh hin vnd pring im das prote do er zu im kom do prach im der teufel den hals abe Dem teufel ward gar von herzen lait vnd legt in in ein kammern vnz piz die wirtschafft ein ende nam do waint der vater ser vnd sprach zu im ach sun wie Folio fol. 3va Pistu nu so gar Yemerlichē tot gelegen O heilger Nicolae ist das dein lon vnd die weil er also clagt do warff das kint sein augen auff vnd was frisch vnd gesunt wordē do ward der vater gar fro vnd rufft den pfaffen allen dar vnd sagt das wunder do wurden sie do alle fro vnd danckten do got vnd sant Nicolaus Es was eins mols am erberger man der pat sant Nicolaum das er vmb got erwurb das er im eynē erben gebe den wolt er gern zu seinem munster pringen vnd am guldē kopff da mit Sant nycolaus erwarb im vmb got eyn schon sun do das kint aintail gewuchz do hiez der vater machen eyn schon guldē kopff erlich vnd zuclich er ward als schon gemacht das er im als wol geviel vnd gedacht ich wil in behalten vnd wil selber dorauz drunken vnd hiez ein andern machen dem ersten geleich do er nu gemacht ward do nam er den kopff vnd fur mit dem kinde hin auff einem schiff do sie nu verre furen do ward den vater sere dursten vnd sprach zu seinem sun pring nur einen Waszers drunck in dem ersten kopff der sun ging zu dem wasser das was gar grosz vnd vil hin ein mit dem kopff vnd ertranck dem vat* was gar laid vnd fur doch hin zu dem lieben herrē sant Nicolaus vnd kom zu dem munster vnd legt den andern kopff uff den altar Sant nicolaus do sprāch der kopff ab dem altar er nam in vnd setzt in aber uff den altar do viel er aber herab do er schrack er gar sere Vnd setzt in zu dem dritten mal auff den altar do viel er aber herab der heilig wolt sein nicht Seht do geschah ein groz wunder do sah der vater sein sun dort her dringen mit dem ersten kopff do ward er gar fro vnd sprach zu im wie ist dir geschehen do ich in das wasser vil do bewart mich sant Nicolaus mit seiner hute vnd vor freuden opferten sie die kopff paide vnd danckten got vnd sant Nicolaus seiner gnade vnd furen do wider haim
Auch was eins mols ein ander reicher man der pat sant Nicolaum das er im vmb got erwurb eynen erbē do gab im got einē sun dez Folio fol. 4ra Danckt er got vnd Sant Nicolaum vnd macht im ein Capeln do was nu ein heyde - nischer herre der ving im sein sin dem vater was gar laid vmb sein sin Der vater rufft sant Nicolaum an vmb seinē sun vnd an sant Nicolaus tag do solt sein sun seinem herren ainen kopff mit wein vor im haben vnd gedacht an die freude vnd hochzeyt die sein vater hett an sant Nicolaus tag vnd erseufzet vor dem kunig dort gar ser do frogt in der herre worvmb er so ser erseufzet er sprach sein vater hett an dem tage vil freūde vnd ich hon so gar wenig freuden Der kunigk sprach zu im sant Nicolaus mag dir doch nicht gehelfen du must hie mein knab sein do kom ein groszen wint vber in vnd finct den sun in seinez vater Cappeln do man im sang vnd laz do ward sein vater gar fro vnd danckten paid got vnd sant Nicolaus
The legend of Saint Nicolaus ends without elliptions. Then starts the Legend of Saint Ambrose. See for reference the edition: Brand, Margit, Kristina Freienhagen-Baumgardt, Ruth Meyer, and Werner Williams-Krapp. Der Heiligen Leben. Band I, Der Sommerteil. Edited by Margit Brand, Kristina Freienhagen-Baumgardt, Ruth Meyer, and Werner Williams-Krapp. Reprint 2012. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2013, p. 3, l. 1. [...]ant ambrosius der [...]lieb heilige der legt allen seinen fleisz doran das er gotes lop volpracht vnd was tugentlich vnd Was Ain Groszer lerer der geschrifft vnd hat auch die cristenheyt wol geziret mit mangen sprachen vnd ist auch der vier lerer ainer vnd waz auch ains reichen mans sun von Rom Do er in der wigen lag Do kom ein groszer swarem mit pynnen auff das kint vnd bedeckten im sein antluz Dornoch furē sie all hoch auff in die lufft do mit beweist got seine wirdikeyt das daucht die leut all wunderlich das kint wuchs auff im grozen tugendē manig -
velticlich vnd ains tages sah es das sein swester nach ge - wonheit opfert dem bischoff vnd in auff sein hant kuste Sant Ambrosius sprach zu seiner swester kusse mir meȳ hant auch das muz sein sie sprach zu im hab dein gemach vnd das hette sie im fur ein kinthait do ward es hernach war wānn do er do bischoff ward do kust sie im sein hant Do er
im geschul ging do lernt er mit grozer weizheyt die geschrifft vnd hutt sich auch allezeit vor sunden vnd ward do ein grozer meister in der geschrifft nu was ein kayser der hiesz valentinus Folio fol. 4va Der sant nach im das er kom in die stat liinriam do hub er sich auff vnd kom zu mailant do waz ain groz krigk pey der zeyt von zwaīe tailn ains cristen glauben das ander tail hiesz arriam vnd ir Bischoff in der stat was tot vnd iglicher tail wolt ainen Bischoff haben nach seinem glauben vnd do von was ein grozer krick vnter in vnter des kom am - brosius dor zu do rieff ein klaines kint mit lauter stȳme man schol Ambrosius zu eīne Bischoff nemen das volk ward do mit freūde veraint auff das wort das sie von dem kint gehort hettē Sant Ambrosius dem was gar laid vnd geraw in das er ye dar was kūme vnd er tracht mit fleisz ob er des pistums mocht vberig wēse vnd ging auch dorvm̄b das ymant sprech er wer got vn̄ was alweg demutig vnd wo man auff einen slug oder ymant lait tet so pate er vnd sprach man solt im noch mer thun Das volk das wolt sich nicht doran keren vnd wollten in ye zu ainem haubt haben vnd liesz poz frāwe in sein herwg Ausz vn̄ ein gem das tet er dorvmb das man in finc ainē sunder scholt haben das halff als nicht das volk sprach zu im du solt vnd must vnder vater werden vnd wiel du mainst das du gesundet habst vnd ains nachtes do entrā er fur die stat vnd des smorgens suchtē sie in vnd funden in vor dem tor do wurden sie recht fro vn̄ hutten sein furpaz mer denn̄ vor vnd santen zu dem kayser vnd paten in durch got das er in Ambro- sius zū ainē Bischoff liez Der kayser ward gar fro vnd sprach es geviel im gar wol vnd die weil do waz Ambrosius aber entrūnen du suchtē sie in aber hin vnd here vnd funden in einer haimlichen stat vnd weihten in do zu Bischoff do mocht er furwas nicht iner entweichen von dem ampt furpas do flaiz er sich aller tugent vn̄ im was auch gar ernst wie er den vngleuben der Arrian hin legt vnd do wurden sie im nu gar veint vnd trachtē auff in vnd auff seinen glaubē wie sie in zu nicht prechtē vnd komē auch vber
About
About this text
Identification
Oxford, Bodleian Library, MS. Germ. d. 1, Part AContents
ff. i + 4 + 2 + i.
ff. 1r - 4v: two bifolia of Der Heiligen Leben
ff. 5r - 5v: cuttings of minatures and with the text of Guido delle Colonne's 'Historia destructionis Troiae' on the reverse
History
Origin
Southern Germany [around the mid of the 15th century]
About this edition
This is a facsimile and transcription of a fragment of 'Der Heiligen Leben' . It is held by the Bodleian Library (shelf mark MS. Germ. d. 1, Part A).
The transcription was encoded in TEI P5 XML by Philine Armbruster.
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[Note:] update graphic and licence Images are reproduced from Digital Bodleian https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/71ea3c34-e663-47b5-8eda-1193423b21b7/
Editorial principles
Created by encoding transcription from manuscript.
I decided to create only a diplomatic transcription to capture the text itself because a easily readable version text itself can be found in the edition. This led to some key editorial choices:
1) u/v distinction — I left all variation
2) i/j/y distinction — in the few cases I left the variation to appease the needs of metastudies
3) s/ſ distinction: I normalised all s for easier reading and searchability
4) ſz/z distinction: I normalised all ſz to only one z. This results in a formally identical combination of sz and z, but improves readability.
5) When lines break off, I simply ended them with the last recognisable letter.
6) A hyphen is tagged as such, but is rendered graphically as ,, in the text
7) Special characters — Wherever possible, I have tried to find a Unicode equivalent.
8) Holes and damages were tagged as such
space left for future rubrication/illuminationDownloads
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